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Wechseljahre

Wechseljahre Andrea Mohr

In vielen Kulturen werden die Wechseljahre als der Übergang in den zweiten Frühling bezeichnet, auch als der Weg zur Ganzheit. Dieser Übergang erfolgt nicht abrupt, sondern dauert mehrere Jahre und hat eine Reihe von Veränderungen zur Folge. Endet die Menstruation steht der Frau nun wieder mehr Energie zur Verfügung, da sie nicht mehr für einen ausreichenden Blutvorrat für die Menstruation sorgen muss.

Die WechselZeit ist eine Zeit voller gemischter Gefühle. Frau hat zu dieser Zeit schon eine Menge „Leben“ hinter sich gebracht mit den nötigen Erfahrungen aber auch Belastungen und Gesundheits-Raubbau. Wie dieser Übergang erlebt wird, ist neben den bio-chemischen Veränderungen im Körper (natürliche Degeneration, Hormonabbau, Modus „Sparflamme“) und der wichtigen Nährstoffversorgung  zum großen Teil von der Einstellung zum Älterwerden und der entsprechenden Lebenssituation bestimmt (Kinder gehen aus dem Haus, partnerschaftliche und berufliche Veränderungen, Pflege der Eltern etc.)

Sorgen Sie jetzt verstärkt für Ihr körperliches Wohlergehen, damit die nächste Lebensphase kommen kann …

Im Vordergrund stehen bei Wechseljahresbeschwerden die Östrogendominanz/der Progesteronmangel, die im Zusammenhang mit einer verstärkten Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Kortison sowie einer Schilddrüsenunterfunktion Wechseljahresbeschwerden hervorrufen können. Sie können Ihre Werte in der Praxis über Blut- oder Speichel testen lassen. Was Sie brauchen, ist eine ausführliche Beratung – ich nehme mir ausreichend Zeit für Sie – denn es gibt viele Therapieverfahren im Hormondschungel…

Machen Sie einen Kurztest – welche Hormone bei Ihnen „verrückt“ spielen:

Hormonstatus Fragebogen

 

Besuchen Sie gerne meine zahlreichen Vorträge, um mehr über den weiblichen Körper zu erfahren.

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