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Brandaktuell für Sie aufgegriffen: Resistente Keime

Neueste Nachrichten: „In Krankenhäuser sterben wieder mehrere Patienten an resistenten Keimen.“

Resistenzen können sich immer dann entwickeln, wenn Bakterien durch Antibiotika oder Desinfektionsmittel nicht gänzlich abgetötet werden. Dann haben sie Zeit, sich für den „Kampf“ mit ihrem „Feind“ zu „rüsten“. Indem sie etwa lernen, welche „Waffen“ das Antibiotikum verwendet und maßgeschneiderte Abwehrstrategien entwickeln.

Der Missbrauch von Antibiotika fördert das Wachstum von Superkeimen. Bei vielen, schweren Erkrankungen sind Antibiotika unentbehrlich, aber wie oft und bei welchen Beschwerden nutzen wir das „Heilmittel“? Seien Sie kritischer im Umgang und helfen Sie Menschen damit, die auf Antibiotika angewiesen sind. Bald wird es uns sonst nämlich nicht mehr helfen können. Wir sind bereits auf dem sicheren Weg dorthin.

 

Und wie, fragen Sie sich jetzt sicherlich? Mit Aromaölen! Wieder einmal kommt uns die Natur zu Hilfe.

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In mehr als 500 klinischen Studien weltweit sind die antibakteriziden Eigenschaften von natürlichen ätherischen Ölen geprüft worden. Es konnte bewiesen werden, dass die getesteten Öle deutliche antibakterizide und antimykotische Wirkungen gegen klinisch relevante Keime und sogar gegen multiresistente Problemkeime zeigen – also Bakterien und Pilze wirksam bekämpfen und außerdem das Immunsystem stimulieren. Durch das Erstellen eines Aromatogramms kann genau bestimmt werden, welches Öl gegen welche Infektion am wirksamsten ist. Daher können ätherische Öle eine gute Alternative oder eine Ergänzung zu der antibiotischen Behandlung der verschiedensten Infektionen darstellen.

Ein Abstrich vom Infektionsort wird an ein entsprechendes Labor geschickt. Das daraus folgende Aromatogramm bildet die Grundlage für einen individuell angepassten Therapieplan. Es wird eine optimale Ölmischungen zusammen gestellt (als Öldispersionsbad, Inhalationsöle, Nasenöle, Wundsalben, Vaginalzäpfchen etc.) und erfolgreich eine Aromatherapie durchgeführt.

 

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen von zwei – nicht seltenen – Praxisfällen berichten:

 

Frau 40 Jahre, seit zwei Jahren rezidivierende Harnwegsinfekte, mehrere erfolglose antibiotische Behandlungen (organische Ursachen ausgeschlossen). In meiner Praxis erstellen wir ein Antibiogramm und Aromatogramm. Gemäß Therapieplan verordne ich aromatherapeutische Sitzbäder und Vaginalzäpfchen. Innerhalb der nächsten 8 Monate einen Rückfall mit angepasster Rezeptur und seitdem beschwerdefrei.

 

Frau, 23 Jahre rezidivierende Vulvovaginitis (stets Candida albicans), Schulmedizin gibt immer wieder Antimykotika: nur kurzfristige Erfolge. Im Aromatogramm zeigen sich Palmarosa, Rosengeranie, Thymian als „Pilzfresser“. Die junge Frau bekommt Tampons mit entsprechendem Ölgemisch. Nach 3 Monaten beschwerdefrei und
Pilzkultur negativ.

 

Neueste Studien befassen sich auch mit Aromaölen in der Behandlung von Krebs. Ich bin sicher, wir werden noch viel von den duftenden Ölen hören. Zu Recht.

Wenn Sie jetzt schon mehr darüber hören möchten, um bei dem nächsten Fall gewappnet zu sein, kommen Sie zu meinem Themennachmittag am 28.02.2015 in Kooperation mit der Aromaexpertin Bettina Frauen aus dem DuftReich in Wehrheim „Duftende Öle siegen im Kampf gegen Erreger

 

Anmeldung und Infos auf der Homepage.

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